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Aug

Neuer Auslandsstandort in Rumänien

Dienstag, 29. August 2017
Neue Büro - und Laborflächen in Brasov – Schwerpunkte auf Engineering, Softwareentwicklung, Management und Administration

Neue Expansion nach Osteuropa: Das Engineering-Unternehmen in-tech eröffnete zum Jahreswechsel einen neuen Standort in Brasov (Kronstadt), Rumänien. Hochqualifizierte Projektteams mit sehr guten Deutsch- und Englisch-Sprachkenntnissen kümmern sich ab sofort vor Ort um die Bereiche Engineering, Softwareentwicklung, Management und Administration. „Bis Ende 2017 planen wir unser Team auf 80 Mitarbeiter zu vergrößern. Im Rahmen von kommenden Kundenprojekten in Verbund mit intensiver Forschungsarbeit werden im zweiten Quartal 2018 insgesamt weitere 220 Arbeitsplätze geschaffen“, so der neue Geschäftsführer Jean-Luc Rolland.

Jean-Luc Rolland blickt auf langjährige Erfahrungen im Management in Engineering-Unternehmen zurück. Zuletzt war er als Geschäftsführer im Projektmanagement eines französischen Engineering-Spezialisten tätig. Seine Arbeitsbereiche umfassten die Bereiche Aerospace, Defence und Automotive. Zuvor leitete er dort auch die Hard- und Software Division und war für innovative Strategieentwicklungen zuständig.

Ausweitung der Engineering-Leistungen für die Automobilindustrie
„Ich freue mich sehr meine Expertise im weltweit tätigen Engineering-Konzern in-tech einbringen zu können. Wir werden fortan die globale Expansion unterstützen und uns in Brasov um Elektroniktests und Analysen sowie Hardware- und Software-Entwicklung in den Bereichen Automotive, Maschinenbau und Transport kümmern“, so Rolland.

Sicherheitszonen für neueste Automotive-Projekte
Zwei getrennte Sicherheitsbereiche sind in Brasov speziell für Kundenprojekte im Automotive-Bereich angelegt worden, die strengen Geheimhaltungsbestimmungen unterliegen. Im Fokus stehen dort Test und Entwicklung von Elektronik für neue Fahrzeugmodelle. Der Standort ist vollständig an die unternehmensweite IT-Infrastruktur angebunden und arbeitet nach den Standards der ISO27001 zur Informationssicherheit.

Unterstützung des deutschen Mutterkonzerns
Hauptkunden von in-tech Rumänien sind deutsche und europäische Automobilhersteller. Auf Basis der sehr guten Englisch-Kenntnisse der Mitarbeiter können problemlos Projekte für internationale Kunden bearbeitet werden. „Dass 25 Prozent der Mitarbeiter zusätzlich über Deutsch-Kenntnisse verfügen vereinfacht die Kommunikation mit deutschen Ansprechpartnern weiterhin.“, erklärt Rolland. Die Mitarbeiter werden künftig auch die interne Verwaltung des deutschen Mutterkonzerns unterstützen.